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Messengers MC Germany
der christliche Motorradclub

Willkommen - Über uns - Unser Team - Verein - Gemeinnützig - Satzung

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Unsere Truppe Sept 2012

Nachdem wir am 10.01.2013 einen Verein gegründet haben, hier nun die Satzung in der zur Zeit gültigen Fassung.

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

§ 2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 6 Mitgliedsbeiträge

§ 7 Organe des Vereins

§ 8 Vorstand

§ 9 Mitgliederversammlung

§ 10 Datenschutz, Persönlichkeitsrechte

§ 11 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen, Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

§ 12 Schlussbestimmungen



§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Messengers MC Germany“. Er soll bei Erreichen der entsprechenden Mitgliederzahl in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz „e. V.“ führen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Obertshausen.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

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§ 2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins

  1. Der Verein Messengers verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Zweck des Vereins ist die Förderung der Religion durch die Verbreitung des Evangeliums des auferstandenen Christus Jesus als unseres Herrn und Heilands vorrangig unter Motorradfahrern in Deutschland. Der Satzungszweck wird durch den Besuch von Bikertreffen, Motorradausstellungen und -Messen, bei diesen Veranstaltungen durchgeführte Gespräche mit Motorradfahrern und anderen Besuchern sowie das kostenlose Verteilen von Bibeln, Bibelteilen und christlicher Literatur verwirklicht.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er unterhält kein Clubhaus und führt keine Ausfahrten durch.
  4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Keine Person darf durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden. Mitglieder haben jedoch gegenüber dem Verein einen Anspruch auf Ersatz der ihnen im Zusammenhang mit ihrer Amtsausübung entstandenen Aufwendungen (§ 670 BGB) sofern der Verein über ausreichende Mittel verfügt.

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§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person über 15 Jahren werden, die sich persönlich zu Jesus Christus bekennt, ihr Leben entsprechend ausrichtet und die Ziele des Vereins unterstützen will. Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.
  2. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Will er dem Antrag nicht stattgeben, entscheidet hierüber die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
  3. Die Mitgliedschaft wird mit Zahlung der Aufnahmegebühr wirksam.

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§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
  1. Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.
  2. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
  3. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es
    1. schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder
    2. mehr als 3 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.

    Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen.

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§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Jedes Mitglied hat das Recht, bei den Vereinsaktivitäten persönlich mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
  2. Jedes Mitglied hat die Pflicht, nach seinen Möglichkeiten die Veranstaltungen durch seine Mitarbeit zu unterstützen und regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten.

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§ 6 Mitgliedsbeiträge

  1. Jedes Mitglied hat einen monatlich im Voraus fälligen Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
  2. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Dabei ist die Offenheit des Vereins für die Allgemeinheit und sein besonderer Charakter angemessen zu berücksichtigen.

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§ 7 Organe des Vereins

    Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

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§ 8 Vorstand

  1. Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,
    • die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
    • die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts,
    • die Aufnahme neuer Mitglieder.
  2. Der Vorstand besteht aus einem Vorsitzenden.
  3. Der Vorstand vertritt den Verein und führt die Kasse. Er kann einem Mitglied Kassenvollmacht erteilen.
  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Mitglied des Vorstandes kann nur ein volljähriges Mitglied des Vereins sein. Mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Vorstandsfunktion. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung des Vorstandes entsprechend § 4, Ziff. 3. durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Der Vorstand bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt.
  5. Der Vorstand kann Gäste zur Vorstandssitzung einladen.
  6. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren.

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§ 9 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidung in folgenden Angelegenheiten:
    • Änderungen der Satzung,
    • Auflösung des Vereins,
    • Aufnahme neuer Vereinsmitglieder in den Fällen des § 3 Nr. 2 Satz 3,
    • Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,
    • Wahl und gegebenenfalls die Abberufung des Vorstands durch Wahl eines anderen Mitglieds zum Vorsitzenden,
    • Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstands,
    • Festsetzung der Mitgliedsbeiträge.
  2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung; sie kann auch per E-Mail an die von Seiten des Mitglieds zuletzt bekannt gegebene E-Mail-Adresse erfolgen.
  3. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben, müssen in schriftlicher Form vor Versand der Einladung beim Vorstand vorliegen.
  4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.
  5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand, bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet.
  6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Vereinsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
  7. Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen mehreren Kandidaten ist eine Stichwahl durchzuführen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung oder des Mitgliedsbeitrages bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Auflösung des Vereins oder die wesentliche Änderung des Vereinszwecks der Zustimmung von neun Zehnteln der anwesenden Mitglieder.
  8. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.

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§ 10 Datenschutz, Persönlichkeitsrechte

  1. Der Verein verarbeitet zur Erfüllung der in dieser Satzung definierten Aufgaben und des Zwecks des Vereins personenbezogene Daten und Daten über persönliche und sachbezogene Verhältnisse seiner Mitglieder. Diese Daten werden darüber hinaus gespeichert, übermittelt und verändert.
  2. Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der
    • Speicherung,
    • Bearbeitung,
    • Verarbeitung
    • Übermittlung

    ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Erfüllung der Aufgaben und Zwecke des Vereins zu. Eine anderweitige Datenverwendung (bspw. Verkauf) ist nicht statthaft.

  3. Jedes Mitglied hat das Recht auf Auskunft über seine gespeicherten Daten und Berichtigung im Falle der Unrichtigkeit sowie nach Beendigung der Mitgliedschaft auf Sperrung seiner Daten und Löschung, sofern sie nicht aus gesetzlich vorgeschriebenen Gründen weiterhin vorgehalten werden müssen.
  4. Durch die Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder weiter der Veröffentlichung von Bildern und Namen in Print- und Telemedien sowie elektronischen Medien zu.

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§ 11 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen, Wegfall steuerbegünstigter Zwecke

  1. Im Falle der Auflösung des Vereins ist der Vorstand vertretungsberechtigter Liquidator, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den „Seehaus e.V.“ in Leonberg, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke gemäß seiner Satzung zu verwenden hat.
  3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

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§ 12 Schlussbestimmungen

    Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 10.01.2013 beschlossen. Am 07.03.2015 wurde der § 6 geändert. Sie tritt umgehend in Kraft, im Falle der Bildung eines e.V. mit der Eintragung in das Vereinsregister.

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    (Unterschriften)

 


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letzte Bearbeitung 23.9.2017  21:04